Saison 2017/2018

Spielbericht vom 21.10.2017

ESV Weil vs. HSV Schopfheim 25:21 (13:8) 

Im Derby zu wenig Biss gezeigt… 

 

Die Damen des HSV Schopfheim starteten gleich mit dem ersten Treffer in die Partie. Die Partie gestaltete sich sehr ausgeglichen. Keine der beiden Mannschaften konnte sich wirklich absetzen. In der 18. Spielminute konnte man somit ein 7:7 auf der Anzeigetafel lesen. Bei diesem Spielstand nahm der Schopfheimer Trainer die das Timeout. Er spornte seine Damen dazu an, weiterhin in der Abwehr konsequent zuzupacken und im Angriff klare Torchancen herauszuspielen. Überhastete Aktionen sollten vermieden werden. 

Leider hatte das Time-Out nicht die gewünschte Wirkung auf unsere Damen. Anstatt sich seiner Stärken zu besinnen, ließ man die Weiler immer wieder zu leichten Toren kommen und spielte im Angriff zu überhastet. Es häuften sich die Fehler, sodass man mit einem Spielstand von 13:8 in die Pause ging. 

 

Die Marschroute für die 2. Halbzeit war klar. Man wollte den Vorsprung der Weiler verkürzen. In der Abwehr konsequent zupacken und sich im Angriff endlich klare Torchancen erarbeiten. 

 

Man sollte denken, dass die Marschroute verständlich war. Auf dem Spielfeld zeigte sich jedoch ein ganz anderes Bild. Die Damen des HSV spielten Fehlpässe und verloren einen Ball nach dem Anderen. Ein wirklicher Angriff konnte nicht aufgebaut werden. Und diese Fehler wurden von den Weilerinnen konsequent bestraft, sodass diese sich auf einen komfortablen Vorsprung von 17:9 herauswarfen. 

 

Durch zwei Treffer von Julie Rost, konnte der Rückstand wieder verkürzt werden auf einen Spielstand von 17:11 in der 38. Minute. Doch die Weilerinnen hielten dagegen und bauten Ihren Vorsprung bis zur 42. Minute wieder auf insgesamt 6 Tore aus, bei einem Spielstand von 19:13. Es folgte eine Zeitstrafe für den HSV Schopfheim, was die Weilerinnen nutzten um mit 20:13 in Führung zu gehen. 

Dann ging endlich ein Ruck durch die Mannschaft. Noch in Unterzahl konnte man Rückstand auf 6 Tore verkürzen. Dann folgte eine ganz starke Leistung unserer Damen. Durch super Kreisanspiele konnte Elena Bohsung hervorragend eingesetzt werden, sodass es nach zwei Treffern in Folge 20:16 in der 46 Minute stand. Bis zur 52. Minute konnte der Rückstand sogar auf 21:19 verkürzt werden. 

Nur noch 8 Minuten zu spielen und lediglich ein Rückstand von 2 Toren.

Hier war noch etwas drin. 

Um seinen Damen nochmal Mut zu machen, nahm der Schopfheimer Trainer bei einem Spielstand von 23:19 die Auszeit. 

Die letzten Minuten der Partie gestalteten sich wieder offen. Die Schopfheimerinnen schafften es nicht mehr den Weilerinnen wirklich gefährlich zu werden. Somit blieb der 4-Tore Rückstand auch bis zum Ende der Partie bestehen, sodass man sich mit 25:21 geschlagen geben musste. 

 

Fazit zum Spiel: Hätte man den Beginn der zweiten Halbzeit nicht vollkommen verschlafen, wäre hier durchaus mehr drin gewesen. 

Ein Spiel dauert 60 Minuten. Eine gute Leistung muss über die gesamte Dauer gebracht werden. Solche Aussetzer müssen künftig vermieden werden… 

 

Es Spielten: 

Kathrin Roth (TW), Denise Hermann (2), Dorothee Tönjes (2), Julia Asal (2/1), Julie Rost (5), Nadine Hermann (1), Tabea Güdemann, Kim Pankrath (1), Elena Bohsung (2), Justine Schwald (3), Lena Schmidt (3)

 

Saison 2016/2017

Spielbericht vom 03.12.2016

HSV Schopfheim vs. HSG Freiburg III 19:24 (9:15)

 

Mit einer Niederlage und der roten Laterne in die Winterpause….

 

Am vergangenen Samstag hatten die Damen I ihr letztes Heimspiel, bevor man sich in die wohlverdiente Winter-/Weihnachtspause verabschieden durfte.

 

Zu Beginn der Partie hatten sich unsere unsere Damen I scheinbar in die Winterpause verabschiedet. Anders kann man nicht erklären, weshalb die ersten Minuten so verschlafen wurden. Innerhalb von vier Minuten musste man gleich vier Gegentreffer hinnehmen.

 

Erst in der 6. Minute erzielten die Schopfheimerinnen ihr erstes Tor und konnten kurz drauf sogar auf 2:4 verkürzen.  Doch damit war die Aufholjagd auch erst einmal beendet. Die Freiburgerinnen kamen immer wieder zu einfachen Toren und bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus.

 

Bei einem Spielstand von 4:12 nahm der Schopfheimer Trainer in der 20. Spielminute die Auszeit, um seine Spielerinnen wieder auf die Spur zu bringen.

 

Die Ansprache fruchtete bei den Damen des HSV. Man erhöhte nun das Tempo und spielte sich somit klare Torchancen heraus, sodass man den Rückstand bis zur Halbzeit auf 9:15 verkürzen konnte.

 

Für die zweite Halbzeit nahm man sich vor das Tempo weiterhin hoch zu halten und sich klare Torchancen herauszuspielen und den Vorsprung der Freiburgerinnen weiter zu verkürzen.

 

Mit einem Tor durch Jana Lay startete man somit motiviert in die zweite Halbzeit. Doch den Rückstand merklich zu verkürzen schafften unsere Damen nicht, da die HSG unbeirrt weiterspielte. Zeitweise musste der HSV auch wieder einen Rückstand von 7 Toren hinnehmen.

 

Jedoch gaben sich unsere Damen nicht auf und kämpften unbeirrt weiter und konnten den Vorsprung der HSG in der 55 Minute auf 5 Tore minimieren, bei einem Spielstand von 18:23.

 

Schlussendlich gewann die HSG verdient 19:24.

 

 

 

Für die Rückrunde müssen die Damen I des HSV dringend eine Schippe drauf legen. Bislang hatte man immer die erste Halbzeit verschlafen und zugelassen, dass sich der Gegner einen komfortablen Vorsprung ausbauen konnte. Immer einem Rückstand hinterher zu rennen geht meist nicht gut. Was man am letzten Tabellenplatz unserer Damen erkennen kann. Die Rückrunde muss besser werden und auf diese werden sich die Damen nun vorbereiten und die Winterpause nutzen…..

 

 

 

Es spielten:

 

Gina Schönbörner (Tor), Johanna Terlinden (Tor), Sabrina Markoni (1), Dorothee Tönjes (1), Julia Asal (2), Janine Schwald (3), Marion Pfeiffer (1), Nadine Hermann (2), Tabe Güdemann, Kim Pankrath (3/2), Elena Bohsung (1), Jana Lay (4), Justine Schwald, Lena Schmidt (1)

 

Spielbericht vom 26.11.2016

HSG Ortenau Süd vs. HSV Schopfheim 25:20 (14:8)

 

Damen I verlieren das Kellerduell gegen die HSG Ortenau

 

Vergangenes Wochenende stand für unsere Damen I das Kellerduell der Landesliga Süd an. Der Gegner war die HSG Ortenau Süd, die bislang keinen einzigen Zähler auf ihrem Haben-Konto verbuchen konnte. Die HSG witterte bereits in ihrem Vorbericht die Chance auf zwei Punkte, was der HSV natürlich unterbinden wollte. Jedoch standen die Vorzeichen unter keinem guten Stern, da man ohne Torhüterin das Auswärtsspiel bestreiten musste.

 

Der HSV fand nicht gut in die Partie und musste gleich drei Treffer innerhalb von 4 Minuten gegen die HSG hinnehmen. Wie jedes Spiel, verschaffte man sich somit keine gute Ausgangslage und musste einem Rückstand hinterherrennen. Mit dem ersten Treffer in der 5. Minute startete der HSV jedoch eine kleine Aufholjagd und schaffte es in der 10. Minute durch zwei Treffer von Sabrina Markoni auf 4:4 auszugleichen. In der darauffolgenden Phase schaffte es die HSG jedoch wieder in Führung zu gehen, 7:6 in der 20. Minute. 

 

Dann folgte eine Zeitstrafe gegen den HSV und man kam erneut ins Hintertreffen. Bei einem Spielstand von 10:7 in der 23. Minute, nahm der Trainer des HSV, Torsten Michel, die Auszeit. Leider nicht mit der gewünschten Wirkung, denn der HSV kassierte danach ein Tor nach dem Anderen. Schlussendlich ging man mit einem Rückstand von 6 Toren in die Halbzeit, bei einem Spielstand von 14:8.

 

Die Vorgaben des Trainers für die zweite Halbzeit waren klar. Keine Risikopässe spielen, klare Torchancen erarbeiten und in der Abwehr die Kreisanspiele verhindern, die viel zu viele Gegentore bereiteten.

 

Die Damen starteten gut in die zweite Halbzeit und konnten bis zur 36. Minute den Vorsprung auf die HSG auf vier Tore verkürzen, 15:11.

Doch dann folgte ein Einbruch im Spiel des HSV. Die HSG punktete immer wieder, sodass der Schopfheimer Trainer in der 50. Minute bei einem Spielstand von 22:15 die Reißleine zog.

 

Für die verbleibenden 10 Minuten war nun klar, dass schnelle Tore her mussten. Tore folgten durch den HSV, jedoch leider nicht schnell genug. Und somit konnte man lediglich Ergebniskorrektur betreiben und verlor das Spiel mit 25:20.

 

 

Es spielen:

 

Dorothee Tönjes (Tor), Sabrina Markoni (2), Julia Asal (7/1), Janine Schwald, Nadine Hermann (2), Marion Pfeiffer (3), Tabe Güdemann, Elena Bohsung, Jana Lay (1), Justine Schwald, Lena Schmidt (5)

 

Spielbericht vom 09.10.2016

HSG Meißenheim/Nonnenweier vs. HSV Schopfheim 24:15 (14:8)

    

Am Sonntag hatten die Damen I das zweite Auswärtsspiel gegen die HSG Meißenheim/Nonnenweier vor sich. Die HSG wechselte von der Nordstaffel in die Südstaffel der Landesliga und somit wusste man nicht genau, was man zu erwarten hatte. Zwar war das Punktekonto der HSG mit 2:2 Punkten genauso ausgeglichen wie das Punktekonto des HSV, jedoch hat dies zu Beginn der Saison wenig repräsentativen Charakter.

  

Das erste Tor der Partie und somit die erste Führung, erzielte die HSG in der zweiten Minute. Bis dahin war dem HSV noch nicht bewusst, dass die Meißenheimerinnen die Führung nun auch nicht mehr hergeben würden. Bis zur 10. Minute konnten die HSV Damen die Führung der Meißenheimerinnen gering halten und den Rückstand immer wieder auf 2 Tore verkürzen. Doch dann kam der Einbruch im Spiel der Schopfheimerinnen. In der Abwehr wurde immer wieder zu langsam verschoben, was die quirligen Meißenheimerinnen sofort bestraften. Innerhalb von 5 Minuten musste der HSV gleich zwei Zeitstrafen verschmerzen. Dies nutze die HSG gekonnt aus und bauten ihren Vorsprung bis zur 24. Minute auf 11:5 aus. Bis zur Pause schafften es die Schopfheimerinnen einfach nicht eine solide Abwehr zu stellen und zeigten im Angriff viel zu wenig Engagement. So war es nicht verwunderlich, dass man erneut zwei weitere Zeitstrafen erhielt und den Vorsprung nicht verkürzen konnte. Mit einem 6 Tore Rückstand ging man somit in die Halbzeitpause, bei einem Spielstand von 14:8. 

 

In der Halbzeitpause wies der Trainer Torsten Michel seine Schützlinge an, in der Abwehr besser zu verschieben. Schnelle Beine wurden gefordert, um die Meißenheimerinnen in Schach zu halten. Im Angriff sollte mehr Bewegung in das Spiel kommen und klare Torchancen herausgespielt werden. Zu oft hatte man den Ball im Angriff leichtfertig „weggeworfen“.

 

In die zweite Halbzeit startete der HSV mehr als holprig. Die erste Unterzahl war überstanden, da holte man sich in der 32. Minute gleich die nächste Zeitstrafe ab. Doch trotz einer Frau weniger auf dem Platz schafften es die HSV Damen, die Meißenheimerinnen nicht noch weiter davonziehen zu lassen. 

Ein Rückstand war für den HSV nichts Neues und nun agierte die Abwehr auch endlich entschlossener. Man verschob konsequent und ließ den Meißenheimmerinnen weniger Torchancen als in der ersten Halbzeit (17:12 in der 44. Minute). 

Trotz der besseren Abwehrleistung agierte der Angriff des HSV völlig kopflos. Klar herausgespielte Torchancen waren eine Seltenheit. Und somit verlor man verdient gegen die HSG Meißenheim/Nonnenweier mit 24:15.

 

Ein Lichtblick der Partie blieb jedoch die Abwehrleistung der zweiten Halbzeit der Damen des HSV. Nur 10 Tore bekommen ist Grundsolide. Wenn man jedoch nur 7 Tore in der zweiten Halbzeit erzielt, kann man einen Rückstand auch nicht mehr verkürzen.  

 

Es spielten:

Johanna Terlinden (Tor), Gina Schönbörner (Tor), Sabrina Markoni, Dorothee Tönjes, Julia Asal (6/6), Annalena Lais (2), Nadine Hermann (3), Marion Pfeiffer, Tabea Güdemann, Alina Räuber, Elena Bohsung, Jana Lay (4/1), Justine Schwald, Lena Schmidt

 

Spielbericht vom Pokalspiel 04.10.2016

Bezirkspokal 1. Runde

TSV March vs. Damen I 17:33 (11:16)

 

An einem Dienstagabend mussten unsere Damen I für die erste Runde im Bezirkspokal nach March reisen. Klar erklärtes Ziel der Damen I war es, mit einem Sieg im Gepäck wieder nach Hause zu fahren.

 

Die Damen starteten gut ins Spiel. Mit gleich drei Toren in Folge konnte man in der 4. Minute mit 0:3 in Führung gehen. Der TSV March ließ sich von den drei Treffern jedoch nicht einschüchtern  und konnte im darauffolgenden Angriff das erste Tor zum 1:3 erzielen. Im Spiel des HSV schlichen sich nun vermehrt kleine Fehler ein. Angriffe wurden überhastet abgeschlossen und zu oft konnte man den Ball nicht richtig fangen und musste nachfassen, was den Spielfluss im Angriff erheblich störte. 

Diese Schwächephase nutze der TSV March und verkürzte den Rückstand in der 12. Minute auf 5:6. Nun war das Spiel ziemlich ausgeglichen. Der HSV konnte sich nicht merklich absetzen. Bei einem Spielstand von 9:10 nahm der TSV March die erste Auszeit in der 22. Spielminute. 

Der HSV-Trainer Michel wies die Damen an im Angriff konzentrierter zu agieren und klare Chancen herauszuspielen. Dies setzten die Damen umgehend um und konnten nach dem Time-Out drei Treffer in Folge erzielen. Bis zur Halbzeitspause konnte der HSV den Vorsprung auf 5 Tore zu einem Halbzeitstand von 11:16 ausbauen. 

 

In der zweiten Halbzeit zog der HSV das Tempo an und konnte durch Tempospiel leichte Tore erzielen. Dem TSV March schien in der zweiten Halbezeit langsam die Puste auszugehen und so konnte sich der HSVklare Torchancen erarbeiten und die Führung stetig weiter ausbauen. Bei einem Spielstand von 16:28 nahm der Trainer des TSV in der 47. Minute die nächste Auszeit. Die Auszeit zeigte für den TSV March nur leider nicht die erhoffte Wirkung und so konnte der HSV durch 5 weitere Treffer den Vorsprung weiter ausbauen. Schlussendlich konnten unsere Damen einen 17:33 Sieg verbuchen und sind somit weiterhin im Rennen um den Bezirkspokal.  

 

Es spielten:

Johanna Terlinden (Tor), Gina Schönbörner (Tor),  Sabrina Markoni (1), Alina Räuber (2/1), Julia Asal (3/1), Janine Schwald (1), Annalena Lais (5/1), Nadine Hermann (7), Tabe Güdemann (2), Kim Pankrath (2), Elena Bohsung (1), Jana Lay (1), Justine Schwald (2), Lena Schmidt (6)

Spielbericht vom 25.09.2016

HSV Schopfheim Damen I vs. HSG Mimmenhausen / Mühlhofen 22:20 (7:11)

Nachdem man den Auftakt in der Landesliga verschlafen hatte und gegen die TB Kenzingen eine Niederlage hinnehmen musste, wollten die Damen I im Heimspiel gegen die HSG Mimmenhausen/Mühlhofen eine bessere Leistung vor heimischem Publikum präsentieren.
Mit einer vollbesetzten Bank konnte der HSV aus den vollen Schöpfen, jedoch auch die HSG konnten auf eine vollbesetzte Bank zurückgreifen.

Der Spielbeginn war geprägt von Fehlern auf beiden Seiten, sodass erst in der dritten Minute das erste Tor durch den HSV fiel
Die HSG setzte sofort nach und konnte sich durch drei Treffer in Folge einen Vorsprung von zwei Toren erarbeiten. Der HSV lies jedoch nicht nach. Die Partie war ein offener Schlagabtausch.
Die HSV Damen lagen zu diesem Zeitpunkt immer zurück, jedoch konnte sich die HSG bis zur 16. Minute nicht merklich absetzten, bei einem Spielstand von 5:6.
Doch dann kam ein kurzer Einbruch von Seiten der Gastgeber. Durch ungenaue Torwürfe und ungenaue Kreisanspiele, die in den Armen des Gegners landeten, konnte man keine Tore mehr erzielen.
Die HSG nutze diese Schwäche gekonnt und ging mit 5:8 in der 23 Minute in Führung.
Der Trainer des HSV Torsten Michel erkannte diese Schwäche und nahm ein Team Time Out. Er wies die Damen an, im Angriff konzentrierte Angriffe zu spielen und sich klare Torchancen zu erarbeiten. Die ungenauen Kreisanspiele, die oft zu Ballverlusten führten, sollten unterlassen werden.
Trotz der Ratschläge des Trainers musste man zwei weitere Treffer durch die HSG hinnehmen, die nun zwischenzeitlich mit 5:10 in Führung lagen.
Durch zwei Tore in Folge schaffte es der HSV jedoch den Rückstand zu verkürzen. Mit einem 7:11 ging es somit in die Halbzeitpause.  

Für die zweite Halbzeit nahmen sich die Damen vor mehr Tempo zu spielen, sich klare Torchancen zu arbeiten und weniger Fehler im Spielaufbau zu machen.
Der HSV kämpfte nun und konnte innerhalb von 4 Minuten 3 Tore erzielen, sodass man in der 34. Minute auf 10:12 verkürzen konnte. Doch auch die Gäste aus Freiburg war kämpferisch und konnte den Vorsprung durch zwei weitere Treffer auf 10:14 ausbauen. So pendelte der Rückstand der Gastgeberinnen bis zur 50 Minute ständig zwischen zwei und vier Toren. Dabei wurde dies HSV-Abwehr von Minute zu Minute sicherer. Den Gästen aus Freiburg fiel nicht mehr viel ein. Oft nah am Zeitspiel mussten sie jeden Treffer hart erarbeiten. Der HSV-Angriff kam hingegen immer besser ins Rollen. Durch einige Gegenstösse und sichere Treffer vom 7-Meter Punkt konnte in der 55. Minute ausgegleichen werden. Nun ging ein richtiger Ruck durch die Mannschaft. Jede Spielerin wollte unbedingt den Sieg erreichen und in heimischer Halle punkten.
Jetzt drehte sich das Spiel und der HSV konnte durch einen weiteren verwandelten 7-Meter mit 20:19 in Führung gehen. Die HSG schaffte zwar den direkten Ausgleich in der 57. Minute, doch der HSV konnte durch zwei Tore von Jana Lay und einen parierten 7-Meter durch Johanna Terlinden den ersten Heimsieg einfahren.

 

"Im ersten Spiel hatten meine Spielerinnen viel zu viel Respekt und Ehrfurcht vor der neuen, unbekannten Landesliga. Das haben wir heut teilweise ablegen können und mit Kampf und einer bärenstarken Abwehrleistung das Spiel drehen können. Nichtsdestotrotz haben wir noch viel zu tun, besonders das wir nicht immer von der ersten Minute an einem Rückstand hinterherlauf. Das ist sehr kräftezehrend", resümierte HSV-Trainer Torsten Michel nach dem Spiel.

Es spielten:
Johanna Terlinden (Tor), Celina Gruber, Dorothee Tönjes (1), Julia Asal (6/5), Janine Schwald, Annalena Lais, Nadine Hermann (5), Marion Pfeiffer, Tabea Güdemann (1), Kim Pankrath (1), Elena Bohsung, Jana Lay (6), Justine Schwald, Lena Schmidt (2),

Saison 2015/2016

Spielbericht vom 17.10.2015

HSV Schopfheim Damen – TV Herbolzheim 22:20 (10:12)

 

Zum nächsten Heimspiel trafen die Damen des HSV Schopfheim am gestrigen Samstag auf den TV Herbolzheim.  Die Damen aus Herbolzheim machten durch ein Unentschieden beim Tabellenführer HSG Freiburg 3 bereits deutlich auf sich aufmerksam- die Mädels aus Schopfheim waren also gewarnt.

 

Das Spiel begann auf beiden Seiten sehr konzentriert und diszipliniert. Der HSV Schopfheim wusste in der ersten Phase des Spiels in der Abwehr absolut zu überzeugen, oftmals stand der TV Herbolzheim vor einem undurchdringlichen Bollwerk und konnte sich daher nicht durchsetzen. So gut wie es in der Abwehr lief, so schwach präsentierten sich die Damen aus Schopfheim im Angriff. Oftmals kam man gar nicht erst zum Abschluss aufgrund wieder einmal viel zu vieler technischer Fehler. Wenn dann ein Angriff mal schön zu Ende gespielt wurde, scheiterte man zu oft an der gegnerischen Torhüterin. Einzig Janine Schwald konnte in der ersten Halbzeit mit 4 Toren überzeugen.  Aufgrund der vielen technischen Fehlern ging man dann aus Schopfheimer Sicht mit einem Rückstand von 2 Toren mit 10:12 in die Halbzeit.

 

Die Halbzeitansprache nahmen sich die Damen dann aber zu Herzen und kamen völlig verändert aus der Kabine. Der Ball lief sehr gut durch die Schopfheimer Reihen, technische Fehler waren fast vollständig eliminiert. Eine plötzlich befreit aufspielende Nadine Hermann brachte den HSV Schopfheim fast im Alleingang bereits schon in der 35 Minute mit 15:13 in Führung mit einem Lauf von 4 Toren.  Doch die Führung blieb hart umkämpft. Bereits in der 40. Minute schafften die Damen aus Herbolzheim erneut den Ausgleich.

Doch der Wille der Schopfheimer Damen war an diesem Tage ebenso wie die konditionellen Fähigkeiten ein Stück stärker. Die Schopfheimerinnen gingen erneut in Führung und unterstütz von ein paar glänzenden Paraden der Schopfheimer Torhüterin Katrin Roth gab man dieser auch nicht mehr her.

 

„Der vierte Sieg im vierten Spiel sieht natürlich super aus und stimmt uns auch glücklich. Gleichzeitig machen wir uns das  Leben immer noch viel zu schwer durch unsere vielen technischen Fehler.  Dass wir das Spiel gegen Köndringen-Teningen am grünen Tisch herschenken mussten, tut angesichts der guten Saison natürlich doppelt weh.  Wir werden im Training versuchen, unseren Fehlern zu arbeiten und uns weiter zu entwickeln. Wenn wir uns so sukzessive verbessern können, dann ist mit dieser Mannschaft sicherlich noch sehr vieles möglich“ ließ das Trainerduo Hodapp/Michel nach dem Spiel wissen.

 

(Anmerkung: Die Köndringer stimmten trotz eines rechtzeitig gestellten Verlegungsantrages der Verlegung aufgrund fadenscheinigster Gründe nicht zu, so dass man das Spiel nicht spielen konnte und daher 0:2 gewertet bekam)

 

Es spielten:

Denise Hermann (1), Sabrina Markoni (1), Dorothee Tönjes (3), Janine Schwald (4), Jule Binoth (1), Nadine Hermann (7), Marion Pfeiffer (2), Cecile Bachmann, Katrin Roth (TW),  Alisha Schwald, Elena Bohsung (2), Justine Schwald (1), Lena Schmidt.

Spielbericht vom 04.10.2015

FT 1844 gegen HSV Schopfheim Damen 20:24 (HZ 9:9)


Gleich zwei Spielerinnen mussten am Sonntag morgen noch für das erste Auswärtsspiel der Saison in Freiburg-Kappel absagen. So stand das Spiel nicht gerade unter einem günstigen Stern. Des Weiteren wussten die Schopfheimer, dass es heute gegen den Landesligaabsteiger und damit einen anderen Kaliber als in der Vorwoche geht. 


Doch bereits beim Aufwärmen war eine hohe Konzentration zu spüren, die Mädels wollten zeigen, dass Sie wesentlich mehr können, als das was Sie letzte Woche zuhause zeigten. 


Das Spiel begann konzentriert, aus einer kompakten und sicheren 6:0 Formation konnte man in Ruhe das Spiel aufbauen. Durch schöne Spielzüge konnten die Schopfheimer Damen auf 3:0 vorlegen. Dann kam die FT über den Kreis immer wieder zu schönen Treffern während die Schopfheimer die gute Torhüterin der FT warm schoss. Nachdem sehr früh Jana Lay beim einem klaren Stürmerfoul am Kiefer verletzt wurde und auch das restliche Spiel nicht mehr einsetzbar war, war ein Knick im Spiel. Dies wurde durch eine leider desaströse Schiedsrichterleistung auch nicht besser. 


Zur Halbzeit konnten sich die Schopfheimer Damen dann nochmal steigern, so dass der Halbzeitstand mit 9:9 akzeptabel war. 


In der Halbzeit nahm man sich vor, deutlich aggressiver zu werden und dem Gegner zeigen, dass diese Punkte heute unbedingt nach Schopfheim sollten. Da Spiel wurde auf beiden Seiten immer besser und spannender. Erst in der 49 Minute schafften die Schopfheimerinnen die erste Führung der zweiten Halbzeit. Beim Stand von 16:16 war es Lena Schmidt, die den HSV mit 17:16 in Führung brachte. 


Die Abwehr agierte in dieser Phase unterstütz durch die Torhüterin Katrin Roth mustergültig und Lena Schmidt brachte den HSV in dieser starken Phase durch vier Treffer in Folge auf die Siegerstrasse. Trotz eines großen  Kampfes bis zum Schluss konnte die FT 1844 die Niederlage nicht mehr abwenden und Schopfheim nahm verdient 2 Punkte aus Kappel mit. 


Schon die ausgeglichene Verteilung der Tore zeigte die starke und geschlossene Schopfheimer Mannschaftsleistung an diesem Tag. 


"Die Mannschaft hat heute von der Einstellung absolut überzeugt. Da war Wille, da war Kampf und Leidenschaft bis zu Schluss. Die Mädels haben heute für einander gekämpft und gezeigt, das eine Mannschaft immer über individuelle Klasse siegen kann. FT hat Sophia Paschke (11 Tore!) wir haben ein Team! Das Umschaltspiel war schwach heute, dies soll an so einem Tag aber auch die einzige Kritik sein. Nach 3 Spielen 6:0 Punkte- da dürfen wir auch einfach mal dem Team dankbar sein" so das glückliche  Trainerduo Hodapp/Michel aus Schopfheim. 


Es spielten: Katrin Roth, Denise Hermann (4), Neele Hopp (1), Janine Schwald (1), Jule Binoth, Annalena Lais (5), Marion Pfeiffer (4), Elena Bohsung (2), Justine Schwald (2), Lena Schmidt (5), Jana Lay, Sarah Wohner, Alisha Schwald 

Spielbericht vom 26.09.2015

Spielbericht HSV Schopfheim Damen gegen TG Altdorf 25:13 (11:5)


Am Samstag traten die Damen des HSV Schopfheim zu Ihrem zweiten Spiel in der noch frischen Saison an. Im zweiten Heimspiel wollte man nach dem furiosen Saisonstart unbedingt nachlegen. Die Motivation war bei allen Spielerinnen sichtbar, leider auch die Nervosität und die Anspannung. 


Der Start der Partie gestaltete sich dann auch entsprechend zäh. Zwar standen die Schopfheimer Damen in der Abwehr sehr sicher und erkämpften sich Ball um Ball, diese verloren Sie dann aber leider wieder postwendend durch sehr viele technische Fehler. Folgerichtig war der Spielstand dann nach 11 Minuten bei 2:2. 


Hier zogen die Trainer dann die Notbremse und namen eine Auszeit. In dieser wurden gleich 5 Spielerinnen getauscht um ein klares Zeichen zu setzen. Diese Aktion fruchtete, die Mannschaft fing sich und konnte bis zur Halbzeit eine Führung mit 11:5 Toren herausspielen. Bereits zu diesem Zeitpunkt war die Partie entschieden, da die dünn besetzten Altdorfer Spielerinnen am heutigen Tage nichts entgegen zu setzen hatten. 


In der zweiten Halbzeit konnten die Schopfheimerinnen ihre Führung dann kontinuierlich ausbauen und fanden zumindest phasenweise zu ihrer eigentlich guten Spielform zurück. Zeitweise betrug der Vorsprung dann 21:8, in einer längst entschiedenen Partie. 


Der Endstand eines eher mäßigen Spiels betrug dann 25:13. Das Schopfheimer Trainerduo zeigte sich trotz der schwachen Leistung zufrieden, schlussendlich steht der HSV nach zwei ungeschlagenen Spielen an der Tabellenspitze der Bezirksklasse. 


"Es wird Zeit, dass die Spielerinnen erkennen, dass eine vollständige Trainingsbeteiligung gerade auch für die Entwicklung der gesamten Mannschaft unverzichtbar ist. Nur so können wir uns sukzessive verbessern. Das Spiel heute war nicht schön- aber erfolgreich. Um das geht es schlussendlich. Wir werden versuchen uns weiter zu steigern um so uns möglichst lange auf dem aktuellen Tabellenplatz halten zu können..." so das Fazit der Schopfheimer Trainer Torsten Michel und Felix Hodapp


Es spielten: C. Bachmann (Tor), D. Hermann, A. Lais (3 Tore), D. Tönjes (3 Tore), J. Schwald, N. Hermann (2 Tore), M. Pfeiffer (3 Tore), S. Wohner (1 Tor), A. Schwald, E. Bohsung (2 Tore), J. Lay (4 Tore), Justine Schwald (1 Tor), L. Schmidt (6 Tore)


Saison 2014/2015

Spielbericht vom 25.04.2015

HSG Freiburg III  - HSV Schopfheim  27:21 (13:10)

Das letzte Auswärtsspiel der Saison mussten wir beim souveränen Spitzenreiter HSG Freiburg bestreiten, die das Spiel mit maximalem Kader, 14 Spielerinnen, bestreiten konnten. Da wir wieder mal von unseren A-Mädels unterstützt wurden, hatten auch wir immerhin 11 Spielerinnen zur Verfügung. Wir nahmen uns fest vor im Angriffe sichere Pässe zu spielen und bei eventuellen Ballverlusten schnell auf Abwehr umzuschalten
um den schnellen Freiburgern nicht ins offene Messer zu laufen. Dies klappte gleich zu Beginn des Spiels recht gut, und da auch die Abwehr kompakt stand konnten die Gegner nicht zu einfachen Toren kommen. Die gute Leistung der ersten Halbzeit spiegelte sich dadurch auch durch einen nur knappen Pausenrückstand wieder.

Wir nahmen uns fest vor in der zweiten Halbzeit weiter so konzentriert zu spielen, um vielleicht sogar eine Überraschung landen zu können. Leider klappte das nicht mehr so wie wir uns das vorgenommen hatten. Vorne wurde teilweise leichtfertig Bälle vertändelt und die Abwehr stand nicht mehr so kompakt, dadurch ergaben sich vor allem am Kreis immer wieder Lücken für die Freiburger, die sich zwischenzeitlich mit 10 Toren absetzten konnten. In den letzten 10 Minuten konnten wir dann unsere Fehler wieder abstellen und auch die Abwehr funktionierte wieder so das wir das Ergebnis am Ende erträglich gestalten konnten. Allem in allem war es eine gute Mannschaftsleistung, keiner ließ am Ende den Kopf hängen und wir konnten trotz der Niederlage mit uns zufrieden sein.

Es spielten:
Katrin Roth (TW), Denise Hermann, Nadine Hermann (1), Lena Schmidt (1), Elena Bohsung, Jana Lay (8/2), Sabrina Markoni (2),
Marion Pfeiffer (1), Neele Hopp (2), Annalena Lais (4) und Jule Binoth (2)

Spielbericht vom 19.04.2015

Punkt verloren; Punkt gewonnen

HSV Schopfheim - TSV Frbg-Zähringen 19:19 (6:8)

Am Sonntag Nachmittag empfingen die HSV Damen den TSV Freiburg Zähringen zum vorletzten Heimspiel dieser Saison. Die Schopfheimerinnen hatten gegen den Tabellendritte noch was gerade zu rücken, ging man doch im Hinspiel mit 20:30 ziemlich deutlich unter.

Schon in den Anfangsminuten zeigte sich, dass es an diesem Tag kein Torfestival geben wird. Beide Mannschaften taten sich mit dem Überwinden der Abwehrreihen schwer. Die Gäste aus Zähringen legeten zunächst vor (0:2), aber die HSV Damen konnten den Anschluss wieder herstellen (3:4). Nach einer Auszeit stellten die Freiburger ihre Abwehrformation auf eine Manndeckung auf Lena Schmidt um. Diese Massnahme verfehlte ihre Wirkung nicht. Die Gastgeber wirkt verunsichert in ihren Angriffsaktionen und liessen einen Drei-Tore-Lauf der Zähringer zu (3:7). Es war Zeit für die Schopfheimer Auszeit in der Trainer Torsten Michel sein Team wieder wachrüttelte. Die Angriffsaktionen der Hausherren war nun wieder strukturierter und die Abwehr konzentrierter. So konnte der HSV bis zur Hause den Rückstand noch einmal verkürzen (6:8).

In die zweite Hälfte starteten die Schopfheimer Damen wie die Feuerwehr. Der Rückstand wurde sofort egalisiert und in eine Zwei-Tore-Führung umgewandelt 13:11. Die mangelnde Chancenverwertung der Hausherren in dieser Phase verhinterte nicht nur eine höhere Führung, sie brachte die Zähringer Damen wieder zurück ins Spiel (16:16). Doch unsere Damen gaben nicht auf und erhöhten in Person von Jana Lay nochmals den Angriffsdruck was erneut eine Führung von 3 Toren, 3 Minuten vor Schluss bedeutete. Leider fehlte dann die Cleverness und Coolness um den Sieg locker nach Hause zu fahren. Anstatt die Angriff auszuspielen, versuchten die Gastgeberinnen mit einem nächsten Treffer die Entscheidung herbeizuführen. Doch drei Fehlwürfe auf HSV Seite und drei Treffer der Freiburgerinnen führte zum erneuten Ausgleich. Und im letzten Angriff hatten die Schopfheimerinnen sogar noch Glück, dass der letzte Wurf der Gäste nicht eine Sekunde eher und damit vor der Schlusssirene die eigene Torlinien passiert hatte. So stand letztendlich ein 19:19 Unendschieden auf auf der Anzeigetafel

Für den HSV spielten: Katrin Roth, Celine Bachmann (beide Tor), Denise Hermann (3/1), Nadine Hermann (2), Lena Schmidt (3), Michaela Klose, Elena Bohsung, Jana Lay (8/2), Sabrina Markoni, Marion Pfeiffer (2), Neele Hopp (1), Annalena Lais, Jule Binoth


Spielbericht vom 10.04 und 12.04.2015

HSV Damen zeigen Moral nach deutlicher Niederlage und sichern sich den Klassenerhalt

SG Köndringen/Teningen - HSV Schopfheim 25:16 (12:6)

Für die Damenmannschaft des HSV standen an diesem Wochenende zwei Nachholespiele an. Am Freitag Abend war man bei der Spielgemeinschaft Köndringen/Teningen zu Gast. Auch wenn die SG in der Tabelle hinter den Schopfheimerinnen standen, war man gewarnt, denn die Hausherrinnen machten mit drei Siegen (unter anderem gegen den Tabellenführer Waldkirch Denzlingen und den Tabellendritten aus Zähringen) aus den letzten drei Spielen auf sich aufmerksam. Trotzdem verschliefen die HSV Damen den Spielbeginn komplett. Gleich mit 8:1 geriet man ins Hintertreffen, was eigentlich schon die Vorentscheidung war. Zwar konnten die Gäste nochmal auf 9:5 aufschliessen, aber ab da war der Faden komplett gerissen. Ob es an der kompakten Deckung der SG Köndringen/Teningen lag, an der harten Gangart, die der Schiedsrichter zuliess, an den eigenen individuellen Fehlern, an den wenigen Wechselmöglichkeiten oder doch an der ungewöhnlichen Spielzeit; der HSV wurde zu Recht mit einer 25:16 Niederlage nach Hause geschickt.

Für den HSV spielten gegen SG Könd/Teningen: Katrin Roth , Nadine Hermann (5), Lena Schmidt (3), Sarah Wohner, Michaela Klose, Elena Bohsung (1), Jana Lay (3/1), Sabrina Markoni (1), Marion Pfeiffer (3)

HSV Schopfheim - HBL Heitersheim 13:2 (28:4)

Mund abputzen war angesagt, denn schon 40 Stunden später wurde die nächste Partie bestritten; diesmal in der heimichen Friedrich-Ebert-Halle gegen das Tabellenschlusslicht die Handballlöwen Heitersheim. Und die HSV Damen zeigten Moral. Aus einer kompakten Defensive heraus setzte man den Gegner unter Druck. Immer wieder konnte der Ball erobert und im schnellen Tempogegenstoss oder einer zweiten Welle nach vor getragen werden. Die sehr ersatzgeschwächten Gäste aus Heitersheim hatten schnell nichts mehr entgegenzusetzen. Auch wenn das Spiel zur Halbzeit (13:2) schon entschieden war, gingen die Schopfheimerinnen nicht runter mit ihrem Tempo. Schnellen Gegenstössen folgten schön herausgespielten Treffern. Am Ende stand ein 28:4 auf der Anzeigetafel. Einziges Haar in der Suppe, wenn man eines finden will, dass in einigen Aktionen noch zu hektisch die falsche Entscheidung getroffen wurde.

Mit diesem Sieg sicherten sich die HSV Damen drei Spieltag vor Schluss den Klassenerhalt und stehen mit 19:19 Punkten auf Rang 7.

Für den HSV spielten gegen HBL Heitersheim: Celine Bachmann, Katrin Roth (beide Tor), Nadine Hermann (1), Lena Schmidt (4), Sarah Wohner (1), Michaela Klose (5), Elena Bohsung, Jana Lay (3/3), Sabrina Markoni (4), Marion Pfeiffer (2), Jule Binoth, Annalena Lais (5), Neele Hopp (3

Spielbericht vom 10.04 und 12.04.2015

Mund abputzen; weiter gehts!


HSV Damen zeigen Moral nach deutlicher Niederlage und sichern sich den Klassenerhalt

SG Köndringen/Teningen - HSV Schopfheim 25:16 (12:6)

Für die Damenmannschaft des HSV standen an diesem Wochenende zwei Nachholespiele an. Am Freitag Abend war man bei der Spielgemeinschaft Köndringen/Teningen zu Gast. Auch wenn die SG in der Tabelle hinter den Schopfheimerinnen standen, war man gewarnt, denn die Hausherrinnen machten mit drei Siegen (unter anderem gegen den Tabellenführer Waldkirch Denzlingen und den Tabellendritten aus Zähringen) aus den letzten drei Spielen auf sich aufmerksam. Trotzdem verschliefen die HSV Damen den Spielbeginn komplett. Gleich mit 8:1 geriet man ins Hintertreffen, was eigentlich schon die Vorentscheidung war. Zwar konnten die Gäste nochmal auf 9:5 aufschliessen, aber ab da war der Faden komplett gerissen. Ob es an der kompakten Deckung der SG Köndringen/Teningen lag, an der harten Gangart, die der Schiedsrichter zuliess, an den eigenen individuellen Fehlern, an den wenigen Wechselmöglichkeiten oder doch an der ungewöhnlichen Spielzeit; der HSV wurde zu Recht mit einer 25:16 Niederlage nach Hause geschickt.

Für den HSV spielten gegen SG Könd/Teningen: Katrin Roth , Nadine Hermann (5), Lena Schmidt (3), Sarah Wohner, Michaela Klose, Elena Bohsung (1), Jana Lay (3/1), Sabrina Markoni (1), Marion Pfeiffer (3)

HSV Schopfheim - HBL Heitersheim 13:2 (28:4)

Mund abputzen war angesagt, denn schon 40 Stunden später wurde die nächste Partie bestritten; diesmal in der heimichen Friedrich-Ebert-Halle gegen das Tabellenschlusslicht die Handballlöwen Heitersheim. Und die HSV Damen zeigten Moral. Aus einer kompakten Defensive heraus setzte man den Gegner unter Druck. Immer wieder konnte der Ball erobert und im schnellen Tempogegenstoss oder einer zweiten Welle nach vor getragen werden. Die sehr ersatzgeschwächten Gäste aus Heitersheim hatten schnell nichts mehr entgegenzusetzen. Auch wenn das Spiel zur Halbzeit (13:2) schon entschieden war, gingen die Schopfheimerinnen nicht runter mit ihrem Tempo. Schnellen Gegenstössen folgten schön herausgespielten Treffern. Am Ende stand ein 28:4 auf der Anzeigetafel. Einziges Haar in der Suppe, wenn man eines finden will, dass in einigen Aktionen noch zu hektisch die falsche Entscheidung getroffen wurde.

Mit diesem Sieg sicherten sich die HSV Damen drei Spieltag vor Schluss den Klassenerhalt und stehen mit 19:19 Punkten auf Rang 7.

Für den HSV spielten gegen HBL Heitersheim: Celine Bachmann, Katrin Roth (beide Tor), Nadine Hermann (1), Lena Schmidt (4), Sarah Wohner (1), Michaela Klose (5), Elena Bohsung, Jana Lay (3/3), Sabrina Markoni (4), Marion Pfeiffer (2), Jule Binoth, Annalena Lais (5), Neele Hopp (3)

Spielbericht vom 28.03.2015

ESV Freiburg - HSV Schopfheim  24:28 (12:15)

VERABREDUNG ZUM AUSWÄRTSSIEG

Mit stark dezimiertem Kader mussten wir das Auswärtsspiel beim ESV Freiburg beginnen. Zu Beginn des Spiels standen nur 8 Damen auf dem Spielbogen,
darunter keine nominelle Torhüterin. Elena erklärte sich bereit in der ersten Halbzeit das Tor zu hüten und die Feldspielerinnen nahmen sich fest vor sie
nicht im Stich zu lassen was auch hervorragend funktionierte. Wir übernahmen von Beginn an die Führung und gaben diese auch über die gesamte Spielzeit
nicht mehr aus den Händen. Zugute kam uns in der ersten Halbzeit zudem die unvorbereiteten Abschlüsse der Freiburger. So konnten wir mit einer
3-Tore Führung in die Halbzeitpause gehen.


In der Kabine gab es dann zudem noch strahlende Gesichter da Celine, Neele und Jule sich direkt nach Beendigung Ihres A-Mädchen-Spiels auf den Weg
nach Freiburg machten und rechtzeitig zu Beginn der zweiten Halbzeit eintrafen, vielen Dank dafür Mädels für Eure Unterstützung - das ist Teamgeist !!!!
Freiburg kam in der zweiten Halbzeit mit einer besseren Einstellung aus der Kabine und sorgte in Ihren Angriffen für mehr Druck und bestraften in der Abwehr
zudem einige unserer Fehler mit Tempogegenstoßtoren. Aber wir ließen uns nicht von unserem Ziel "Auswärtssieg" abbringen. Die kämpferische Einstellung
der Damen war hervorragend, die Abwehr stand weiterhin gut und Celine entschärfte viele  gute Würfe der Freiburger, darunter zwei 7-Meter.
Es war eine sehr gute Mannschaftsleitung ALLER Spielerinnen aus der Nadine im Angriff und Marion in der Abwehr herausragten.

Danke Euch, so macht es Spaß zu coachen.

Für den HSV spielten:
Denise Hermann (3 Tore), Nadine Hermann (7), Lena Schmidt (4), Michaela Klose (3), Elena Bohsung, Jana Lay (5/4), Sabrina Markoni,
Marion Pfeiffer (5), Neele Hopp, Jule Binoth (1) und Celine Bachmann 

Spielbericht vom 07.03 & 14.03.2015

2 Spiele, 10 Sekunden, 3 Punkte

Die Handballdamen des HSV Schopfheim haben an den letzten zwei Spieltagen ihre Nervenstärke unter Beweis gestellt und jeweils in den Schlusssekunden die entscheidenen Treffer für den Punktgewinn erzielt. Während es letzte Woche gegen den TB Kenzingen noch zu einem Unendschieden reichte, konnte an diesem Wochenende ein Auswärtssieg beim TV Herbolzheim eingefahren werden.

HSV Schopfheim - TB Kenzingen 2 20:20 (10:10) 07.03.2015

Gegen die Südbadenliga Reserve der TB Kenzingen gestaltete sich der erste Durchgang sehr ausgeglichen. Keine Mannschaft konnte sich mit mehr als zwei Toren absetzen Dabei zeigten die Schopfheimerinnen immer wieder Schwächen im 1vs1-Verhalten, was die Gäste im Spiel hielt. Ausgeglichen (10:10) ging es in die Halbzeitpause.
Im zweiten Durchgang stellte HSV Trainer Torsten Michel die Abwehr um. Mit einer Manndeckung auf eine Spielerin sollten die 1vs1 Situationen verringert werden. Dies ging zunächst nicht auf, da nun die Gäste aus Kenzingen ihren Torerfolg über die Aussen suchten (10:12). Doch mit der Zeit stellten sich die Hausherrinen immer besser auf die neue Abwehrformation ein und mit einigen Paraden von Celine Bachmann im HSV-Kasten konnte die erste Zwei-Tore-Führung herausgeworfen werden (17:15). Doch die Gäste schaffte erneut den Ausgleich und lag eine Minute vor Schluss mit 19:20 in Führung. Die Schopfheimer Damen wollte nun wenigstens einen Punkt sichern. Der letzte eigene Angriff konnte erfolgreich abgeschlossen und der Gegenzug von Kenzingen vereitelt  werden.

Für den HSV spielten: Celnie Bachmann, Katrin Roth (beide Tor), Denise Hermann (2), Nadine Hermann (2), Lena Schmidt (4/2), Sarah Wohner, Michaela Klose, Elena Bohsung (2), Jana Lay (4/2), Jule Binoth (2), Neele Hopp (1), Annalena Lais (3), Cecile Bachmann


TV Herbolzheim - HSV Schopfheim 17:18 (8:7) 14.03.2015

Gegen Herbolzheim lagen unsere Damen schnell zurück. Die Abwehr stand zwar, aber im Angriff lies man sich durch die körperliche Überlegenheit besonders auf den Halbpositionen beeindrucken. So prägten hautsächlichst Einzelaktionen das Schopfheimer Angriffsspiel. Genau dies bemängelte HSV-Trainer Torsten Michel im Teamtimeout beim Stande von 7:4 für die Hausherrinnen. Aufgerüttelt schafften seine Damen bis zur Pause noch den Anschluss zum 8:7.
Sehr ausgeglichen gestaltete sich auch der zweite Durchgang. Die Gäste hatten immernoch Schwierigkeiten in ihrem Angriffsspiel. Herbolzheim dagegen offenbarte ihre Defizite vom Siebenmeterpunkt. Allein 7 Stück konnten von HSV-Keeperin Katrin Roth vereitelt werden. Dennoch lagen die Schopfheimerinnen mitte der zweiten Halbzeit 16:13 zurück. Wieder musste eine Auszeit her, wieder brachte diese den erhofften Erfolg. Hinten wurde Beton angerührt und Treffer um Treffer schob sich der HSV heran, bis es 10 Sekunden vor Schluss 17:17 stand. Die letzte Aktion des Spieles konnte von Lena Schmidt per gestelltem Freiwurf zum Endstand von 17:18 verwandelt werden.

Für den HSV spielten: Katrin Roth (Tor), Denise Hermann (1/1), Nadine Hermann, Lena Schmidt (3/1), Sarah Wohner, Michaela Klose (3), Elena Bohsung (2), Jana Lay (6/3), Sabrina Markoni (1), Marion Pfeiffer (1), Annalena Lais (1)


"Kampfgeist und Siegeswille hat meine Mannschaft verinnerlicht und das hat uns in dieser Saison schon viele Punkte eingebracht, die letztes Jahr nicht geholt wurden. Die Mädels wissen. dass sie auch in der Schlussphase ein Spiel noch drehen können", resümierte HSV Trainer Torsten Michel nach

 

Spielbericht vom 22.02.2015

Durch Endspurt zum ersten Sieg der Rückrunde

HSV Schopfheim - SG Maulburg / Steinen 21:17 (13:11)

Im ersten Heimspiel der Rückrunde empfingen unsere Damen am Sonntag Nachmittag die Spielgemeinschaft Maulburg Steinen. Von der Tabellenkonstellation war die Favoritenrolle klar verteilt, konnten die Gäste in den vergangenen 13 Partien ersten einen Sieg einfahren. Aber schon das knappe Hinspielergebnis von 14:11 für die HSVlerinnen hat gezeigt, dass Maulburg ein unangenehmer Gegner sein kann.

In den Anfangsminuten ging Schopfheim durch geradlinige Aktion schnell in Führung (2:0; 3:1). Aber die SG wusste zu reagieren und glich postwendent zum 3:3 aus. Beide Teams lieferten sich einen engen Schlagabtausch Während die Hausherrinnen vorzugsweise über ihre Halbpositionen erfolgreich waren, ging bei Maulburg/Steinen die Gefahr hauptsächlichst von der Mitte- und Kreisposition aus. Mitte der ersten Halbzeit konnten sich der HSV mit 8:5 absetzen, doch durch eigene Unkonzentriertheiten im Umkehrspiel von Abwehr auf Angriff brachte die Gäste zurück ins Spiel. Sie glichen nicht nur aus, sondern erzielten sogar ihre erste Führung (8:9). Doch Schopfheim machte weiter Druck und schaffte wieder den Führungswechsel. In dieser Phase zeigten sich bereits leichte konditionelle Schwächen bei den SG Damen. Beim Stande von 13:11 ging es in die Kabine.

Für den zweite Durchgang war die Vorgabe des Schopfheimer Trainer die Defensive mehr zu stabilisieren, die eigenen Fehler zu minimieren und bei Ballgewinn schneller nach vorn zu spielen. Doch dies konnten seine Spielerinnen in den Anfangsminuten nicht umsetzen. Überrumpelt durch die nun wieder etwas spritzigeren Gäste und vielleicht etwas beeindruckt durch deren lautstarken Anhang auf der Tribüne verschlief man den Anfangsminuten komplett. Der erste eigene Treffer konnte erst nach 5 Minuten "gefeiert" werden, da stand es jedoch bereits 14:15 für die Gäste. Das Spiel drohte zu kippen. Doch die Schopfheimerinnen zeigten Moral und nahmen den Kampf an. Bis zum 17:17 waren beide Mannschaft auf Augenhöhe. In der 50igsten Minute kam dann der Bruch im Spiel der Gäste Maulburg/Steinen konnte das Tempo nicht mehr mitgehen; die Kraft war weg und die immer besser organisierte HSV-Abwehr nicht mehr zu überwinden. Die Hausherrinnen hingegen markierten vier Treffer in Folge zum Endstand von 21:17

Die HSV-Damen spielten mit: Celine Bachmann, Kartin Roth (beide Tor), Nadine Hermann (1), Marion Pfeiffer (5), Lena Schmidt (2), Sabrina Markoni (1), Michaela Klose (2), Sarah Wohner, Elena Bohsung (2/1), Jana Lay (6), Neele Hopp, Jule Binoth (2/1)

Spielbericht vom 22.02.2014

Fazit zur Hinrunde der HSV-Damen

Sechster Platz - mehr Siege als Niederlagen - so lautet das überwiegend positive Fazit unserer Damen für die Hinrunde in der Bezirksklasse.

"Ich bin in großen Teilen mit der Leistung der Mannschaft zufrieden. Trotz zweier, schwerer Verletzungen im September haben wir frühzeitig in der Saison den Kampfgeist und Siegeswillen wiedergefunden der in der letzten Spielzeit gefehlt hat, unsere Pflichtaufgaben gegen das untere Tabellendrittel gemeistert und sogar einige Siege eingefahren, die nicht unbedingt von vornherein eingeplant waren" so bilanzierte Trainer Torsten Michel die Hinrunde.

Zusammengefasst: Nach der Auftaktniederlage gegen die SG Waldkirch Denzlingen siegten unsere Damen fünf Mal in Folge, was das Team zeitweise sogar auf Tabellenplatz 3 schob. Auch wenn die drei anschließenden Partien gegen die jetzigen erst-, zweit- und drittplatzierten Mannschaften allesamt verloren gingen, waren die Schopfheimerinnen nie chancenlos.

"Der Abstand nach Oben, insbesondere im spielerischen Sinne, ist noch zu gross, aber dies ist in dieser Saison auch nicht unser Anspruch. Trotzdem stört es mich, dass wir gegen die oberen Teams 30 und mehr Gegentreffer hinnehmen mussten. Ansonsten ist die Zielsetzung für die Rückrunde, die Leistungen der Hinrunde zu bestätigen. Das wird schwer genug." so der Schopfheimer Coach zu den Zielsetzungen im neuen Jahr.

Zwei Auswärtspartien gegen die DJK Bad Säckingen und die SG Köndringen/Teningen stehen dabei noch aus. Diese wurden auf Antrag der Gastgeber ins neue Jahr verlegt. Doch bevor die Ligaspiele am 16.01.15 in Bad Säckingen weitergehen, müssen unsere Damen im Pokal am 13.01.15 in Waldkirch antreten.

Spielbericht vom 23.11.2014

HSV-Damen geht die Puste aus.

 

TSV Alemania Frbg.-Zähringen - HSV Schopfheim 30:20 (15:13)

Am Sonntag Abend durften unsere Damen nach Freiburg reisen. Es ging gegen den noch ungeschlagenen Tabellenzweiten aus Zähringen.

Von Beginn an entwickelte sich ein reger Schlagabtausch. Zähringen versuchte mit einer 5:1 Abwehr die Deckungsmitte zu verdichten, doch die HSV Damen fanden ihr Mittel und waren immer wieder über die Aussen Nadine Hermann und Neele Hopp erfolgreich. Bis zum 6:6 Stand alles pari, dann legten die Hausherrinen eine Schippe drauf und konnten sich ein wenig absetzen (12:7). In dieser Phase nahm Gästetrainer Torsten Michel eine Auszeit und versuchte sein Team nochmal einzuschwören. Mit Erfolg, die Abwehr stand nun besser und bis zur Halbzeitpause konnte der Rückstand auf zwei Tore minimiert werden.

Einen Rückstand aufzuholen war ja nichts neues für die Schopfheimerinnen, doch an diesem Sonntag Abend sollte es damit nichts werden. Ob es an den schwindenden Kräften lag, der HSV hatte lediglich 2 Feldspieler zum Wechseln dabei, oder an der lautstarken Unterstützung der Gastgeber durch ihre Fans, wer weiss. Der erfolgreiche Abschluss unserer Damen über die Aussenpositionen wurde im zweiten Durchgang immer seltener gefunden, dafür stieg die Anzahl der leichtsinnigen Fehler. So konnten die Freiburgerinnen ihre Führung stetig ausbauen und letztendlich verdient mit 30:20 gewinnen.

"Die Niederlage ist am Schluss zwei, drei Tore zu hoch ausgefallen" resümierte HSV Trainer Torsten Michel nach dem Spiel. "Aber auch hier wäre ein Sieg drin gewesen, denn die Fehlerquote der Gastgeber war an diesem Abend auch sehr hoch; nur muss man dies auch nutzen". Nun kommt am kommenden Samstag der Tabellenführer die HSG Freiburg nach Schopfheim, und es kann ein weiterer Versuch gestartet werden, einen "Grossen" zu ärgern.

Der HSV spielte mit: Celine Bachmann, Katrin Roth (beide Tor), Nadine Hermann (3), Denise Hermann (2), Neele Hopp (4), Jana Lay (1), Lena Schmidt (1), Marion Pfeiffer (6), Jule Binoth, Annalena Lais (3)

Spielbericht vom 15.11.2014

Offener Schlagabtausch bei den HSV Damen

HSV Schopfheim - ESV Freiburg 25:30 (14:16)

Am Samstag empfingen unsere Damen mit dem ESV Freiburg einen direkten Tabellennachbarn. Der Sieger dieser Partie würde am Ende des Spieltages den 4. Tabellenplatz innehabe.

Dementsprechend nervös gestaltete sich der Spielbeginn. Erst in der 6 Minute konnte der erste Treffer erzielt werden. Der ESV ging mit 0:1 in Führung, die aber postwendend von den Gastgeberinnen ausgeglichen werden konnte. Bis zum 8:8 konnte sich keine Mannschaft bedeutend absetzen. Dann leisteten sich die Schopfheimer Damen eine kurz Schwächephase. Zu genaue Torabschlüsse landeten des Öfteren an Latte und Pfosten. Die resultierenden Abprallen konnten die Freiburgerinnen mit ihrem guten Umschaltspiel zu einfachen Toren nutzen (8:11). Aber der HSV steckte nicht auf und kämpfte sicher wieder zum 11:12 heran, was dem gegnerischen Trainer eine Auszeit abverlangte. Und diese fruchtete; während zuvor die Freiburger Kreisspielerin weitestgehend kaltgestellt war, erzielte sie in dieser Phase gleich drei Treffer (11:14). Schopfheim konnte zwar nochmal verkürzen, ging jedoch mit einem 14:16 Rückstand in die Kabine.

30 Tore in Halbzeit eins, soviele Treffer werden in manchen Damen-Partien über 60 Minuten nicht erzielt. Und auch die zweite Halbzeit bot einen offenen Schlagabtausch. Die Gäste konnten zunächst noch vorlegen (14:17), aber die HSV-Damen zeigten Kampf und Siegeswille. Tor für Tor schmolz der Rückstand bis zum 21:21; Spannung pur! Doch wie in Halbzeit eins leistete sich Schopfheim eine kurze Schwächephase. Drei ESV-Treffer in Folge, stellten den alten Abstand wieder her. Und dieses Mal konnten unsere Damen die Kraft zur Aufholjagd nicht mehr aufbringen. Die Freiburgerinnen verwalteten ihre Führung clever und siegten letztendlich verdient mit 30:25

Fazit: Letztendlich hat die Mannschaft gewonnen, die ein paar Fehler weniger gemacht hat. Alles in allem war es ein attraktives Handballspiel mit offenem Visier auf beiden Seiten; sieht man doch nicht alle Tage 55 Tore in dieser Spielklasse.

Für den HSV spielten: Celine Bachmann (Tor), Nadine Hermann (2), Denise Hermann (2), Jana Lay (2/1), Marion Pfeiffer (5), Sabrina Markoni (3), Lena Schmidt (3), Julia Asal (7/6), Annalena Lais (2), Neele Hopp, Bianca Wilhelm, Cecile Bachmann

Spielbericht vom 08.11.2014

HBL Heitersheim - HSV Schopfheim  13:21 (6:9)

Mit klarer Favoritenstellung fuhren wir am Samstag zum Auswärtsspiel nach Heitersheim. Vor dem Spiel nahmen wir uns vor das Spiel nicht auf die leichte Schulter zu nehmen auch wenn die Heimmannschaft ohne Auswechselspielerin antreten musste. Wir gingen gleich zu Beginn konzentriert ins Spiel und markierten die ersten Tore zur Führung die wir bis zum Ende der Partie nicht mehr abgeben sollten. Leider lies mit zunehmender Spieldauer die Konzentration im Abschluss zu wünschen übrig, zu Hauf ließen wir gute Chancen ungenutzt und scheiterten an der gegnerischen Torhüterin, die allerdings auch einen "Sahnetag" erwischt hatte. Trotzdem bauten wir den Vorsprung stetig aus, da unsere Abwehr incl. Torhüterin über die gesamten 60 Minuten sehr gut agierte und kamen zu einem nie gefährdeten Auswärtssieg.

Danke Mädels fürs Spiel mit einer Klasse Abwehrleistung.....bei den Würfen müssen wir allerdings noch präziser werden

"Aushilfscoach" Harry

Für den HSV spielten: Celine Bachmann (Tor), Nele Hopp, Denise Hermann (4), Nadine Hermann (7), Marion Pfeiffer (1), Sarah Wohner (1), Elena Bohsung (2), Jana Lay (3/1), Sabrina Markoni (2/1), Lena Schmidt und Julia Asal (1) 

Spielbericht vom 25.10.2014

HSV-Damen drehen Spiel; schon wieder!

HSV Schopfheim - TV Herbolzheim 22:19 (10:10)

Dass es in dieser Liga keine einfachen Gegner gibt, mussten unsere Damen am Wochenende gegen den TV Herbolzheim erfahren. Als klarer Favorit in die Bezirksklassepartie gestartet, immerhin spielte der Dritte gegen den elft platzieren, sah es nach 15 Minuten ganz anders aus. 3:8 lag der HSV hinten. Und das zu Recht. In der Defensive bekam Schopfheim die Kreisspielerin der Gäste nicht in den Griff und im Angriff fand man keine Mittel gegen den großgewachsenen Mittelblock. Alles lief auf die zweite Saisonniederlage hinaus. Doch unsere Damen besannen sich rechtzeitig und zeigten das, was sie diese Saison besonders auszeichne, nämlich Kampf und Siegeswille. In der Abwehr wurde nun beherzter zugegriffen, die Zuordnung klappte besser und die Anspiele an den Kreis wurden verhindert. Der herbolzheimer Vorsprung schrumpfte und wurde bis zum Seitenwechsel sogar egalisiert (10:10).

Und auch nach der Halbzeitpause machten die Hausherrinnen konzentriert und engagiert weiter. Vorn wurden immer öfter sehenswerte Tore herausgespielt und in der Deckung der Gegner unter Druck gesetzt. Und kam doch mal eine Herbolzheimer Angriffsspielerin frei durch, war HSV-Keeper Celine Bachmann zur Stelle. Bis zum 13:13 war die Partie offen, dann zog Schopfheim mit einem 4-Tore-Lauf davon. Dies war die Vorentscheidung zum Sieg, den sich unsere Damen auch durch zwei Zeitstrafen in den Schlussminuten nicht mehr nehmen ließen.

"Sich niemals aufzugeben, hat sich heute bezahlt gemacht" resümierte HSV-Coach Torsten Michel nach dem Spiel. Jedoch fügte er hinzu, dass er so eine Aufholjagd nicht jedoch Woche braucht. Nächste Woche kann er sich erstmal vom "Tagesgeschäft" erholen, da ist spielfrei für die Schopfheimer Damen. Erst am 08.11. geht es zu den Handball Löwen nach Heitersheim.

Für den HSV spielten: Celine Bachmann (Tor), Denise Hermann (3), Nadine Hermann (2), Marion Pfeiffer (1), Sarah Wohner, Neele Hopp, Elena Bohsung, Jana Lay (11/5), Sabrina Markoni (2), Jule Binoth, Lena Schmidt (3)

Spielbericht vom 18.10.2014

HSV Damen drehen Spiel und siegen in Kenzingen

TB Kenzingen - HSV Schopfheim 22:26 (13:10)

Für unsere Damen ging es am Samstag zum Auswärtsspiel nach Kenzingen. Auch wenn die Gastgeber in dieser Saison noch ungeschlagen waren, gabe es für die Schopfheimerinnen nur ein Ziel: der Sieg und zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen.

In der Anfangsphase schienen sich bei Teams zunächst abzutasten. Erst nach 5 Minuten markierte der Gastgeber das erste Tor. Ab da gestaltete sich die Partie ausgeglichen. Die Führung wechselte ständig und keine Mannschaft konnte sich mit mehr als einem Treffer absetzen. Jedoch beim Stande von 6:7 für den HSV gab es einen kleinen Buch im Spiel der Gäste. Kenzingen wusste dies zu nutzen, markierte vier Treffern in Folge und gab diese Führung bis zur Halbzeitpause nicht mehr aus der Hand (13:10).

In der Kabine appellierte der Schopfheimer Coach Torsten Michel an seine Spielerinnen wegen des Rückstandes nicht aufzugeben, weiter zu kämpfen und an den Sieg zu glauben.

Und anscheinend waren dies die richtigen Worte. Denn ganz anders als letzte Saison, wo die HSV-Damen desöfteren die Anfangsminuten der zweiten Halbzeit verschliefen, drehten die Blauen genau in dieser Phase die Partie. In wenigen Minuten wurde nicht nur der Ausgleich erzielt (15:15), sondern auch der Sieg eingeleitet (15:19). Kenzingen verzweifelte mehr und mehr an der guten Schopfheimer Defensive. Ballverluste wurden von den Gästen postwendend mit Kontergegenstössen bestraft und somit konnten unsere Damen den dritten Sieg im vierten Spiel feiern.

Und die Siegesserie soll am Wochenende im Heimspiel gegen den TV Herbolzheim weiter ausgebaut werden.

Für die HSV-Damen spielten: Celine Bachmann (Tor), Denise Hermann (7), Nadine Hermann (5), Marion Pfeiffer (2), Sarah Wohner, Lena Schmidt (5), Neele Hopp, Annalena Lais, Elena Bohsung, Bianca Wilhelm (2), Jana Lay (3)

Spielbericht vom 12.10.2014

HSV Schopfheim - TV Frbg St. Georgen 23:17 (11:7)

Nach dem Derbysieg letzte Woche bei der SG Maulburg/Steinen konnten unsere Damen am Sonntag Nachmittag in eigener Halle nachlegen und die ersten Heimpunkte in dieser Saison einfahren. Dabei verlief der Spielbeginn gegen den TV Freiburg St. Georgen noch etwas holprig. 0:2 und 2:4 lagen die HSV-Damen zunächst hinten, bis sie sich auf den Gegner einstellen konnten. Mit einem 4-Tore-Lauf der Schopfheimer (6:4) drehte die Partie und bis zum Halbzeitpfiff konnte der Vorsprung auf 11:7 ausgebaut werden. Dabei hätte die Führung der Hausherrinnen noch höher ausfallen müssen. Denn mit allein 4 vergebenen Siebenmetern und zahlreichen Gegentreffern von der Freiburger Kreisläuferin, gabe es noch genug Steigerungspotential in Angriff und Abwehr.

Im zweiten Durchgang stellte St. Georgen auf eine offensive 5-1-Abwehr um. Der Angriffsfluss unserer Damen wurde damit etwas gehemmt und es schlichen sich Abspielfehler ein. Doch die Gäste aus Freiburg konnten die Ballgewinne kaum für einfache Kontertore nutzen, da nun das Rückzugsverhalten der Schopfheimerinnen besser funktionierte. Und auch die Strafwürfe vom Siebenmeterpunkt wurden jetzt verwandelt. Infolgedessen wuchs der Vorsprung stetig an und mündete in einen 23:17 Heimerfolg des HSV.

Besonders erfreulich fand Trainer Torsten Michel nach der Partie, dass es zu keinem Zeitpunkt einen Konzentrations- und Leistungsabfall im Spiel seiner Damen gab. Egal wer eingewechselt wurde, egal was der Gegner gemacht hat, es wurde weiter gefightet und verdient gewonnen. Nächste Woche geht es für unsere Damen zur Südbadenliga-Reserve nach Kenzingen, welche bisher noch verlustpunktfrei sind.

 

 

Für den HSV spielten: Katrin Roth (Tor), Denise Hermann (2), Nadine Hermann (1), Marion Pfeiffer (7/1), Lena Schmidt (6/2), Sarah Wohner, Sabrina Markoni (2), Jule Binoth (1), Neele Hopp, Annalena Lais (3), Elena Bohsung (1)

Spielbericht vom 04.10.2014

Sieg und Niederlage zum Saisonauftakt; HSV Damen im Soll!

Die Damen des HSV sind mit einem Sieg und einer Niederlage in die Bezirksklasse-Saison 2014/15 gestartet. Während es am 1. Spieltag noch eine deutliche Klatsche gegen die SG Waldkirch/Denzlingen gab (17:31), konnte sich die Mannschaft am vergangenen Wochenende deutlich steigern und 2 Punkte im Lokalderby bei der SG Maulburg/Steinen (14:11) erringen. Besonders die Defensive der Schopfheim überzeugt und liess in Halbzeit zwei gerade mal 5 Gegentreffer zu.

"Man darf nicht vergessen, dass wir gleich gegen beide Absteiger aus der Landesliga ran mussten. Somit sind wir mit 2:2 Punkten voll im Soll", so das Fazit von HSV-Trainer Torsten Michel.

Leider haben die Schopfheimer auch schon zwei Ausfälle zu beklagen. Julie-Marie Rost (Fussbruch) und Dorothee Tönjes (Kreuzbandriss) werden den Blauen die nächsten Monate fehlen.

Am kommenden Sonntag sind die Damen des TV Freiburg St. Georgen zu Gast in der heimischen Friedrich-Ebert-Halle. Spielbeginn ist um 14:50 Uhr.